SOZIAL.

FEMINISTISCH.

ANTIRASSISTISCH.

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Jede Person soll nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten am Stadtleben teilhaben können – unabhängig des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, sozialen Herkunft, Pass- oder Hautfarbe, psychischen oder physischen Möglichkeiten. Ich setze mich konsequent für soziale Gerechtigkeit ein, immer und überall.

 

Danke für 19'690 Stimmen! Im Berner Stadtrat setze ich mich für eine soziale, feministische und antirassistische Stadt Bern ein.

 

DAFÜR SETZE ICH MICH EIN

SOZIAL

Sozialer Ausgleich und ein solidarisches Miteinander sind die Basis einer gerechten Gesellschaft. Bern ist eine Stadt, in der die Bewohner*innen nicht nur zusammen wohnen, sondern zusammen leben. Dafür brauchen wir bezahlbaren, sozial durchmischten und ökologisch nachhaltigen Wohnraum, einen hindernisfreien öffentlichen Raum und eine Sozialhilfe, die ein Leben in Würde ermöglicht. 

 

Dafür setze ich mich ein:

  • Verdichtetes, ökologisches Bauen und Sanieren: Sanierungen müssen sozialverträglich ausgestaltet werden und dürfen nicht zur Verdrängung führen.

  • Eine Stadtentwicklung, in der alle Platz haben: Für Menschen mit Behinderung und ältere Personen muss Barrierefreiheit im öffentlichen Raum gewährleistet werden.

  • Unentgeltliche Rechtshilfe für Armutsbetroffene: Für die Wahrung der Grundrechte von armutsbetroffenen Menschen soll die Stadt Bern einen Leistungsvertrag mit einer unabhängigen und unentgeltlichen Rechtshilfe abschliessen.

FEMINISTISCH

Für eine diskriminierungsfreie Zukunft gibt es noch viel zu tun. Die Lohnungleichheit und die Unterrepräsentation von Frauen in Führungs- und Machtpositionen sind nur die Spitze des Eisbergs. Für tatsächliche Gleichstellung benötigen wir Massnahmen gegen sexuelle Gewalt, die Anerkennung von (unbezahlter) Care-Arbeit und mehr Angebote für LGBTIQA+ Personen. 

 

Dafür setze ich mich ein:

  • Gegen sexuelle Gewalt im öffentlichen Raum: Catcalling (verbale sexuelle Belästigung) soll strafrechtlich verfolgt werden können. Während andere Länder hier bereits eine Regelung kennen, ist diese Form der sexuellen Belästigung in der Schweiz straffrei. Die Stadt Bern soll hier vorangehen.

  • Die Sicherstellung von externer Kinderbetreuung in hoher Qualität: Für die Vereinbarkeit von Beruf und Care-Arbeit braucht es Ganztagsschulen in allen Quartieren, durchgängige Betreuung während den Schulferien und gratis Kindertagesstätten.

  • Einführung einer dritten Geschlechterkategorie: Neben Frau und Mann soll eine dritte Geschlechterkategorie im städtischen Register eingeführt werden. Etwa 60 Prozent der trans Menschen fühlen sich im binären Geschlechtersystem nirgendwo zugehörig.

ANTIRASSISTISCH

Nach wie vor erleben Schwarze und People of Color Rassismus und Racial Profiling durch die Polizei. Ein Viertel der Berner Stadtbevölkerung ist von der politischen Mitbestimmung ausgeschlossen. Für eine inklusive Stadt Bern brauchen wir eine antirassistische Analyse unserer Strukturen und Denkweisen sowie vielfältige Partizipationsmöglichkeiten.

 

Dafür setze ich mich ein:

  • Gleichberechtigte Teilhabe in der Stadt: Die Zeit ist reif für das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer*innen mit Wohnsitz in der Stadt Bern.

  • Wiedereinführung der Stadtpolizei: Die Stadt Bern soll die demokratische Kontrolle über Polizeieinsätze zurückerlangen und eine unabhängige Ombudsstelle schaffen.

  • Recht auf Bildung und Arbeit für alle: Die Stadt Bern soll den Zugang zu Bildung und qualifizierter Arbeit für geflüchtete Menschen gewährleisten.

 

ÜBER MICH

Bern ist meine Wahlheimat. Vor 6 Jahren bin ich für mein Psychologiestudium an der Uni Bern nach Bethlehem gezogen. Nach einem Zwischenstopp in der Länggasse wohne ich aktuell in einer WG in der Lorraine. Geboren und aufgewachsen bin ich als Tochter einer Schweizerin und eines Italieners im Kanton Nidwalden. Es gibt viele Vorteile, als Linke in einem konservativen Kanton aufzuwachsen: Ich habe gelernt zu debattieren, mich ständig zu hinterfragen und meine Argumente zu schärfen. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, auch mit Andersdenkenden nach einer hitzigen und emotionalen Debatte zusammenzusitzen und ein Bier zu trinken. Eine Eigenschaft, die mir in der Politik und im Alltag weiterhilft. 

BERUFLICH

Neben der Schule und des Studiums habe ich seit dem 14. Lebensjahr immer gearbeitet. In der Gastronomie, in der Administration, in einem Callcenter, als Babysitterin, als wissenschaftliche Mitarbeiterin. 2018 trat ich mein erstes politisches Mandat als Vorständin der Studierendenschaft der Universität Bern an. Von der Hochschulpolitik habe ich mich aufs nationale Parkett gewagt und bei der SP Schweiz gearbeitet. Zuerst als Projektleiterin für die Referendumskampagne gegen den Kinderabzug-Bschiss, anschliessend als stellvertretende Co-Generalsekretärin. Zur Zeit schliesse ich meinen Master in Sozialpsychologie und Klinischer Psychologie ab und arbeite im Generalsekretariat des Mieterinnen- und Mieterverbands Schweiz. 

POLITISCH

Wie viele andere meiner Generation wurde ich durch die menschenverachtenden Initiativen der SVP politisiert. Empörung und Hilflosigkeit haben sich umgewandelt in Entschlossenheit, etwas zu verändern. Im Sommer 2015 habe ich begonnen, Deutsch für Asylsuchende zu unterrichten. Mein Engagement für Gleichstellung und Chancengleichheit in der Bildung konnte ich im Vorstand der Studierendenschaft der Universität Bern fortsetzen. Bei der SP Bern-Nord habe ich meine politische Heimat gefunden. Als Vorstandsmitglied war ich für die Mitgliederbetreuung zuständig, im Februar wurde ich als Co-Präsidentin der Sektion gewählt. Zusammen mit vielen engagierten SP-Mitgliedern setze ich mich in meiner unmittelbaren Nähe für soziale Gerechtigkeit ein. 

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POLITISCHE UND SOZIALE ENGAGEMENTS

SP

  • Delegierte, SP Region Bern-Mittelland (02/2021 – heute)

  • Stadträtin, SP Stadt Bern (01/2021 – heute)

  • Stv. Co-Generalsekretärin, SP Schweiz (04/2020 – 06/2020)

  • Co-Präsidentin, SP Bern-Nord (02/2020 – 02/2021)

  • Delegierte, SP Stadt Bern (02/2020 – heute)

  • Delegierte, SP Kanton Bern (02/2020 – heute)

  • Projektverantwortliche Referendumskampagne „Kinderabzug-Bschiss“, SP Schweiz (10/2019 – 02/2020)

  • Vorständin für Mitgliederbetreuung und Strategie, SP Bern-Nord (09/2019 – 02/2020)

  • AG Social Media, SP Frauen Kanton Bern (07/2018 – 09/2019)

Studierendenschaft der Universität Bern (SUB)

  • Vorständin für Gleichstellung und Personal (03/2018 – 10/2019)

  • Projektleiterin womentoring, Mentoring für Studentinnen* (03/2018 – 10/2019)

  • Koordination Netzwerktreffen für studierende Eltern der Universität Bern, SUB KiStE (03/2018 – 10/2019)

  • Organisation Aktionstag gegen sexuelle Belästigung an Hochschulen (03/2019)

  • Organisation von Veranstaltungen über Rassismus und Dekolonialisierung der Bildung an Hochschulen im Rahmen der Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus (03/2018, 03/2019)

  • Projektverantwortliche Frauen*streik der Berner Hochschulen (12/2018 – 10/2019)

  • Gründerin und Mitglied der Arbeitsgruppe Diversität (12/2018 – 09/2019)

  • Vertreterin der SUB im Verband der Schweizer Studierendenschaften, Commission d’Égalité (03/2018 – 09/2019)

  • Mitglied der Arbeitsgruppe Gleichstellung (03/2018 – 09/2019)

 

Universität Bern

  • Mitglied Senat (02/2019 – 09/2019)

  • Stiftungsrätin Mensabetriebe (12/2018 – 09/2019)

  • Mitglied Mensakommission (12/2018 – 09/2019)

  • Mitglied Kommission für Gleichstellung (03/2018 – 09/2019)

  • Mitglied Arbeitsgruppe Exzellenzdiskurs (03/2018 – 09/2019)

 

Weitere

  • Vorstand, Tankere Verein (03/2021 – heute)

  • Deutschunterricht für Asylsuchende​, denk:mal Bern (09/2017 – 03/2018)

  • Deutschunterricht für Asylsuchende, Bistro Interculturel Stans (10/2015 – 04/2017)

NETZWERKE UND MITGLIEDSCHAFTEN.

 

KONTAKT

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Vielen Dank!

 

MEDIENBERICHTE

Frauenmehrheit im Berner Stadtrat

08.03.2021 Iran International TV

Bern, the Swiss capital of women in politics

24.02.2021 SWI swissinfo.ch

Neue Festhalle Bern

27.01.2021 Radio Bern1

Les femmes triomphent au parlement de la ville de Berne

21.01.2021 Le Temps

Es wird ungemütlicher in der Wohlfühloase

05.12.2020 Berner Zeitung

Stadträtin Valentina Achermann – «Die pure Überwältigung»

30.12.2020 Berner Zeitung

Das Berner Stadtparlament wird weiblicher, jünger und linker

30.12.2020 Schweiz aktuell

Flashmob gegen Gewalt an Frauen in Bern

25.11.2020 nau.ch

Kann die Stadt Bern noch linker werden?

12.11.2020 Berner Zeitung

Abstimmung Kinderabzug-Bschiss: Die Reichsten profitieren, der Mittelstand bezahlts

09.09.2020 Anzeiger Bern 5

Warum werden haarige Frauenbeine als politisch wahrgenommen?

12.07.2020 nau.ch

Darf man diese Frage überhaupt stellen?

07.07.2020 Berner Zeitung

Rückblick Frauen*streik 2019: Gespräch mit Valentina Achermann

15.06.2020 Interview SUB

Zwischennutzung Schützenmatte: Stapi, wir müssen reden!

13.05.2020 Anzeiger Bern 5

Reaktionen auf Ende Zwischennutzung Schützenmatte

15.04.2020 Radio RaBe

Die Uni Bern hat ein Frauenproblem

11.03.2020 Berner Zeitung

Verleihung Gleichstellungspreis Prix Lux 2019: Stolz auf die engagierte Studierendenschaft

22.11.2019 Uniaktuell

Leumann will mehr gegen sexuelle Belästigung tun

15.10.2019 bärner studizytig

Studis fordern griffige Gleichstellungsmassnahmen

04.10.2019 Berner Zeitung

„Schluss mit gratis!“ – Landesweiter Frauen*streik in der Schweiz

16.06.2019 Perspektive

Frauen*streik in der Schweiz: "Aufschrei auslösen, Augen öffnen"

14.06.2019 Der Spiegel

Kampfkafi und Gleichstellungsgipfeli an der Uni

14.06.2019 Berner Zeitung

«Hier sind mehr Frauen*, verdammt!»

15.05.2019 bärner studizyitig

Werden am Frauenstreik traditionelle Rollen verteilt?

15.05.2019 nau.ch

Rede am Dies Academicus: Tradition und Zukunftsvision

01.12.2018 Uniaktuell

Rede am Dies Academicus: Uni Bern verleiht Homo-Ehen-Pionier Klaus Bäumlin Ehrendoktorwürde

01.12.2018 nau.ch

Die Schweiz spricht: «...dann braucht es die Frauenquote eben doch»

22.10.2018 Tagesanzeiger

Unerwünschte Berührungen an der Uni

07.05.2018 Der Bund

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©2020 Valentina Achermann