
SOZIAL
FEMINISTISCH
ANTIRASSISTISCH
Valentina Achermann am 29. März 2026 wieder in den Grossen Rat wählen!

Grossrätin | Stadträtin | alt Stadtratspräsidentin 2024 | Psychotherapeutin Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer, Schweizerisches Rotes Kreuz und Gemeinschaftspraxis Achermann Dumitru Rohr | Vorständin Verein «Psychische Gesundheit Schweiz», Mitorganisatorin Demonstration «Psychische Gesundheit für alle» | Mitgründerin Verein für rassismuskritische Psychotherapie | Co-Präsidentin feministisches Kollektiv CATS CALLING BACK
Beiträge über mich und meine Arbeit: SRF We, Myself & Why | Republik | Hauptstadt | Berner Zeitung | Plattform J | Bärner Bär | TeleBärn | Podcast Meyer:Wermuth
UNTERSTÜTZEN
Hilfst du mir, am 29. März 2026 wieder in den Grossen Rat gewählt zu werden? Das schaffen wir nur gemeinsam!
DAFÜR SETZE ICH MICH EIN
Jede Person soll nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten an der Gesellschaft teilhaben können – unabhängig des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, sozialen Herkunft, Pass- oder Hautfarbe, psychischen oder physischen Möglichkeiten. Dafür setze ich mich ein:
SOZIAL
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Förderung der psychischen Gesundheit: Psychische Störungen nehmen zu, Psychiatrien sind überlastet und das Gesundheitspersonal arbeitet über seinen Belastungsgrenzen. Der Kanton Bern muss genügend Mittel für eine gute Versorgung, bessere Arbeitsbedingungen und wirksame Prävention bereitstellen.
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Bezahlbarer Wohnraum: Wohnen ist ein Grundrecht und muss für alle Menschen bezahlbar sein. Gemeinnütziger Wohnungsbau, Eindämmung der Bodenspekulation und ein starker Schutz der Mieter*innen sind entscheidend für bezahlbares Wohnen.
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Ausbau der Prämienverbilligungen: Für viele Menschen sind die Krankenkassenprämien kaum mehr tragbar. Der Kanton soll die Prämienverbilligungen ausbauen und gezielt Haushalte mit tiefen und mittleren Einkommen entlasten.
FEMINISTISCH
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Schutz vor Gewalt: Niemand in Bern sollte Angst haben – weder auf dem Heimweg, noch am Arbeitsplatz oder in den eigenen vier Wänden. Es braucht wirksame Massnahmen gegen sexualisierte und häusliche Gewalt sowie eine ausreichende Finanzierung von Frauenhäusern und Opferberatungsstellen.
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Echte Elternzeit: Eine Elternzeit von zusätzlichen 24 Wochen stärkt die Gleichstellung, fördert die faire Verteilung von Care Arbeit und verbessert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
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Lohngleichheit durchsetzen: Gleiche Arbeit muss gleich entlöhnt werden. Mit mehr Transparenz und konsequenten Kontrollen kann Lohndiskriminierung wirksam bekämpft werden.
ANTIRASSISTISCH
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Menschliche Asylpolitik: Geflüchtete Menschen brauchen Schutz und Perspektiven. Der Zugang zu Bildung, Ausbildung und Arbeit sowie eine angemessene Unterbringung und psychologische Betreuung müssen sichergestellt werden.
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Einwohner*innenstimmrecht: Ein Viertel der Berner*innen ist von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Es ist Zeit für das Wahl- und Stimmrecht für alle Einwohner*innen ohne Schweizer Pass, die seit fünf Jahren in der Schweiz leben.
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Racial Profiling bekämpfen: Rassistische Polizeikontrollen dürfen nicht toleriert werden. Ein Quittungssystem bei Personenkontrollen und eine unabhängige Ombudsstelle schaffen Transparenz und Schutz vor Machtmissbrauch.
ÜBER MICH
PERSÖNLICH
Bern ist meine Wahlheimat. Vor zehn Jahren bin ich für mein Psychologiestudium nach Bern gezogen. Geboren und aufgewachsen bin ich als Tochter einer Schweizerin und eines Italieners im Kanton Nidwalden. Es gibt viele Vorteile, als Linke in einem konservativen Kanton aufzuwachsen: Ich habe früh gelernt zu debattieren, mich selbst zu hinterfragen und meine Argumente zu schärfen. Für mich ist es selbstverständlich, auch nach hitzigen und emotionalen Diskussionen mit Andersdenkenden am selben Tisch zu sitzen. Diese Haltung hilft mir in der Politik ebenso wie im Alltag.
BERUFLICH
Seit meinem 14. Lebensjahr habe ich neben der Schule und dem Studium durchgehend gearbeitet, unter anderem in der Gastronomie, in der Administration, in einem Callcenter und als wissenschaftliche Mitarbeiterin. 2018 übernahm ich mein erstes politisches Mandat als Vorständin der Studierendenschaft der Universität Bern. Von der Hochschulpolitik führte mich mein Weg auf die nationale Ebene zur SP Schweiz. Dort arbeitete ich zuerst als Projektleiterin einer Referendumskampagne und anschliessend als stellvertretende Co-Generalsekretärin. Nach meinem Masterabschluss arbeitete ich zwei Jahre als Psychologin in der Kinder- und Jugendforensik. Aktuell bin ich als eidg. anerkannte Psychotherapeutin im Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer des Schweizerischen Roten Kreuzes tätig sowie als Selbständige in einer Gemeinschaftspraxis.
POLITISCH
Wie viele Menschen meiner Generation wurde ich durch die Initiativen der SVP politisiert. Die Auseinandersetzung mit migrationspolitischen und feministischen Themen hat mich hinterfragen lassen, was als Normalität gilt, wer wie viel Platz in unserer Gesellschaft einnimmt und wie wir uns für eine sozial gerechtere Welt einsetzen können. Aus anfänglicher Empörung entwickelte sich die Entschlossenheit, etwas zu verändern. Mein politisches Engagement begann mit Deutschunterricht für Asylsuchende, führte über verschiedene Aktivitäten an der Universität Bern und die Mitorganisation des feministischen Streiks 2019 zu meiner politischen Heimat bei der SP. Seit 2021 vertrete ich die SP im Berner Stadtrat, seit Herbst 2025 im Grossen Rat. Im Jahr 2024 war ich Stadtratspräsidentin und damit höchste Stadtbernerin.
POLITISCHE UND SOZIALE ENGAGEMENTS
Aktuelle Engagements
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Grossrätin, Grosser Rat Kanton Bern (seit 09/2025)
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Stadträtin, Berner Stadtrat (seit 01/2021)
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Stellvertretendes Mitglied Sicherheitskommission, Grosser Rat Kanton Bern (seit 09/2025)
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Stellvertretendes Mitglied Kommission für Soziales, Bildung und Kultur, Berner Stadtrat (seit 01/2025)
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Verein «Psychische Gesundheit Schweiz», Vorstandsmitglied (seit 04/2025)
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Feministisches Kollektiv Cats Calling Back, Co-Präsidentin und Mitgründerin (seit 07/2020)
Frühere Engagements
Stadtrat
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Stadtratspräsidentin (01/2024 – 01/2025)
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Stadtratsbüro (08/2021 – 01/2025)
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SP-Fraktionsbüro (03/2021 – 01/2025)
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Mitglied Agglomerationskommission (05/2022 – 12/2022)
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Mitglied Geschäftsprüfungskommission, Berner Stadtrat (01/2025 – 09/2025)
Ehemalige Vorstandsmandate
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Verein für rassismuskritische Psychotherapie, Vizepräsidentin und Mitgründerin (10/2023 – 11/2025)
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Stellwerk Bern (03/2021 – 04/2024)
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Mieterinnen- und Mieterverband Regionalgruppe Bern und Umgebung (06/2021 – 06/2023)
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SP Frauen Kanton Bern (05/2021 – 12/2022)
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SP Bern-Nord (09/2019 – 02/2021), Co-Präsidentin (02/2020 – 02/2021)
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Studierendenschaft der Universität Bern (03/2018 – 10/2019)
Sozialdemokratische Partei
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Mitglied Arbeitsgruppe Sozialpolitik, SP Stadt Bern (04/2021 – 04/2022)
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Stv. Co-Generalsekretärin, SP Schweiz (04/2020 – 06/2020)
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Projektverantwortliche Referendumskampagne „Kinderabzug-Bschiss“, SP Schweiz (10/2019 – 02/2020)
Studierendenschaft der Universität Bern (SUB)
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Projektleiterin womentoring, Mentoring für Studentinnen (03/2018 – 10/2019)
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Koordinatorin Netzwerktreffen für studierende Eltern der Universität Bern, SUB KiStE (03/2018 – 10/2019)
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Organisatorin Aktionstag gegen sexuelle Belästigung an Hochschulen (03/2019)
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Organisatorin von Veranstaltungen über Rassismus und Dekolonialisierung der Bildung an Hochschulen, Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus (03/2018, 03/2019)
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Projektverantwortliche Frauen*streik der Berner Hochschulen (12/2018 – 10/2019)
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Gründerin und Mitglied Arbeitsgruppe Diversität (12/2018 – 09/2019)
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Vertreterin der SUB im Verband der Schweizer Studierendenschaften, Commission d’Égalité (03/2018 – 09/2019)
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Mitglied Arbeitsgruppe Gleichstellung (03/2018 – 09/2019)
Universität Bern
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Mitglied Senat (02/2019 – 09/2019)
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Stiftungsrätin Mensabetriebe (12/2018 – 09/2019)
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Mitglied Mensakommission (12/2018 – 09/2019)
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Mitglied Kommission für Gleichstellung (03/2018 – 09/2019)
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Mitglied Arbeitsgruppe Exzellenzdiskurs (03/2018 – 09/2019)
Deutschunterricht für Asylsuchende
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denk:mal, Autonome Schule Bern (09/2017 – 03/2018)
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Bistro Interculturel Stans (10/2015 – 04/2017)
Weitere
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Teilnahme Frauensession, Kommission für Rechtliches und Schutz vor Gewalt (08/2021 – 10/2021)
VORSTÖSSE
POLITISCHE VORSTÖSSE
Grosser Rat
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26. November 2025: Wie schliesst der Regierungsrat bestehende Lücken im Schutzsystem für Frauen mit Behinderung?
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24. November 2025: Aufnahme verletzter Kinder aus Gaza im Kanton Bern sicherstellen
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24. November 2025: Humanitäre Hilfe für den Gazastreifen – Unterstützung von Hilfswerken durch den Lotteriefonds
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01. September 2025: Sind die Kleidervorschriften für Lehrerinnen noch zeitgemäss?
Stadtrat
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26. Juni 2025: Hindernisfreiheit in Stadtratsgeschäften transparent ausweisen
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20. März 2025: Digitale Jugendarbeit in Bern: Neue Wege für eine vernetzte Jugend
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27. Februar 2025: Zukunft des Gaswerkareals: Genossenschaftlicher Wohnraum und alternative Wohnformen gemeinsam denken
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30. März 2023: Bekanntmachung von bestehenden Angeboten und Projekten für qualifizierte Migrant*innen
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27. Oktober 2022: Containersiedlung auf dem Viererfeld für alle ankommenden Asylbewerber*innen öffnen
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7. Juli 2022: Fallbelastung im Sozialdienst senken - für eine starke Sozialhilfe.
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3. März 2022: Endlich Lösungen für die Mattentreppen-Problematik!
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27. Januar 2022: Neonazis marschieren durch Bern: Weshalb blieb die Polizei untätig?
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16. Dezember 2021: Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
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25. November 2021: Stärkung von Fachpersonen im Umgang bei Anzeichen von häuslicher Gewalt
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23. September 2021: #TextMeWhenYouGetHome» in der Stadt Bern - Präventions- und Sensibilisierungsmassnahmen gegen sexualisierte Gewalt im öffentlichen Raum
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25. Februar 2021: Hürden für non-binäre Menschen abbauen
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